Die Geschichte des Wasserkraftwerks Langweid.
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Seit 1907 am Netz
Das Wasserkraftwerk Langweid ging am 18. November 1907 im schwäbischen Langweid nördlich von Augsburg ans Netz. Auch mehr als ein Jahrhundert später versorgt es tausende Haushalte mit Energie.
Das Gebäude steht inzwischen unter Denkmalschutz und ist seit 2008 die Heimat des Lechmuseums Bayern.
Geschichte des Wasserkraftwerks Langweid
- 1906 bis 1909 – Bau des Kraftwerks, im Rahmen der Errichtung wird der Lech-Seitenkanal verlängert. Zunächst werden vier horizontale Francis-Doppelzwillingsturbinen installiert, jede mit einem Nutzgefälle von etwas über sechs Metern und einer Schluckfähigkeit von etwas mehr als 20 Kubikmetern pro Sekunde. Das ergibt eine Drehzahl von 150 pro Minute und eine Leistung von 1500 PS (1100 kW).
- 1938 – In einem östlichen Anbau wird eine vertikale Kaplanturbine eingebaut und mit einem Drehstrom-Synchrongenerator gekoppelt.
- – Die vier Francisturbinen werden modernisiert.





